Der erste Teil des Treffens beginnt mit einer Führung durch den Garten, bei der uns ein Führer die Geschichte und die typischen Lebensräume des Karsts näherbringt.
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In den noch kahlen Dolinen beginnen die ersten zarten Blüten zu sprießen und kündigen damit den nahenden Frühling an. Die Blüten dieser Jahreszeit zeichnen sich durch zarte, sanfte Farben aus, weisen jedoch eine große Vielfalt an Blütenblattformen auf, die wie gestickt wirken und jeden verzaubern, der seinen Blick auf sie richtet. Der Botaniker Pierpaolo Merluzzi wird uns auf einem Spaziergang begleiten, bei dem wir diese kleinen Naturjuwelen bewundern können, die den Beginn der neuen Vegetationsperiode und das Erwachen der Natur symbolisieren.
Es spielt keine Rolle, ob Sie einen großen Park oder nur einen einfachen Balkon haben! Sie können dennoch einen wertvollen Ort für wildlebende Tiere und Pflanzen schaffen: Schmetterlinge, Libellen, Vögel und andere Lebewesen können von einfachen Tricks und Kniffen profitieren, die Sie dank der Tipps von Paul Tout, Experte für Wildlife Gardening, leicht umsetzen können.
Möchten Sie lernen, Bäume an ihren kahlen Kronen zu erkennen?
Anlässlich der außerordentlichen Winteröffnung am Sonntag, den 11. Januar um 10:30 Uhr, haben Sie die Möglichkeit, sich selbst zu testen und während einer Führung unter der Leitung des Naturforschers Pierpaolo Merluzzi zu lernen, anhand welcher Merkmale sich die wichtigsten Bäume und Sträucher des Karsts erkennen lassen.
TEILNAHMEBEDINGUNGEN
Die Teilnehmerzahl für diese Veranstaltung ist begrenzt. Um sich anzumelden, besuchen Sie bitte die Website [https://rogos.it](https://rogos.it/).
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
ORGANISATORISCHE INFORMATIONEN
Datum: 11. Januar
Beginn: 10.30 Uhr
Dauer: 1,5 Stunden
Treffpunkt: Botanischer Garten Carsiana
Schwierigkeitsgrad: leicht
Empfohlene Ausrüstung: bequeme Kleidung und Wanderschuhe
Teilnahmegebühr: dank des Beitrags der Region Friaul-Julisch Venetien kostenlos
Anmeldung: obligatorisch auf der Website https://rogos.it/
Mit dem Herannahen der Weihnachtsfeiertage und ihrer bedeutungsvollen Atmosphäre mangelt es nicht an denen, die durch unsere Beziehung zum Pflanzenreich vermittelt werden. Typisch ist die Tanne, der klassische Weihnachtsbaum, aber sie ist nicht die einzige: Es gibt viele Pflanzen, die mit diesem Fest verbunden sind und uns mit ihren rituellen Bedeutungen und Eigenschaften erneut alte Geschichten erzählen und uns daran erinnern, dass es auch im kalten und dunklen Winter Samen der Hoffnung und Wiedergeburt gibt.
In den Wäldern galt die Fülle an totem Holz lange Zeit als Indikator für Degradation. Heute wissen wir mit Sicherheit, dass es vielmehr ein wesentlicher Bestandteil für die Erhaltung und Steigerung der Biodiversität ist, da es eine Schlüsselrolle in zahlreichen ökologischen Prozessen spielt und einen wichtigen Mikrolebensraum für viele Wirbeltier- und Wirbellosenarten darstellt.